Grundannahmen des NLP Die Grundannahmen beschreiben die grundlegenden Einstellungen des Neuro Linguistischen Programmierens. NLP ist nicht nur ein „Werkzeugkasten“, sondern es beinhaltet auch nützliche und wertschätzende Einstellungen für unsere Weiterentwicklung, die gleichzeitig auch das Menschenbild des NLP widerspiegeln.
Die wichtigsten Grundannahmen
- Jeder Mensch ist einzigartig und hat eine eigene, individuelle Landkarte von der Welt.
- Menschen orientieren sich im Denken und Handeln an ihrer Vorstellung von dieser Welt und nicht an der Welt selbst.
- Die weisesten und mitfühlendsten Landkarten sind diejenigen, die viele Wahlmöglichkeiten zur Verfügung stellen, im Gegensatz zu richtigen oder falschen.
- Menschen haben bereits alle Ressourcen, die sie benötigen, um effektiv zu handeln.
- Menschen treffen im Rahmen ihrer Landkarte immer die beste Wahl. Unabhängig davon, wie verrückt oder unangemessen ein Verhalten erscheint, ist es für diesen Zeitpunkt die beste verfügbare Möglichkeit. Gibt es geeignetere Wahlmöglichkeiten innerhalb der eigenen Landkarte, wird sich die Person für diese entscheiden.
- Veränderung geschieht dadurch, dass geeignete Ressourcen hinzugefügt werden und somit durch die Erweiterung der persönlichen Landkarte.
- Jedes Verhalten ist in irgendeinem Kontext nützlich.
- Auf einer bestimmten Ebene hat jedes Verhalten eine positive Absicht. Es ist sinnvoller auf diese Absicht zu reagieren, als auf das Verhalten.
- Es gibt keine Fehler, sondern nur Rückmeldungen.
- Wenn das, was Sie tun nicht funktioniert, tun Sie etwas anderes.
- Umgebungen und Kontexte verändern sich. Dieselbe Handlung wird nicht immer zu demselben Ergebnis führen. Je komplexer ein System wir, desto mehr Flexibilität ist erforderlich
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