International anerkanntes Institut für zertifizierte NLP-Abschlüsse und Systemisch Integrative Coachingausbildungen seit 1994
  • Professionalität gepaart mit wunderbarem Humor.
  • „Wirklich zugewandt und dabei äußerst professionell und flexibel.“
  • Ihr Wissen ist enorm, und sie verblüfft immer wieder dadurch, dass sie den Kern des Problems oder der Situation so schnell erfasst. Ihr Humor tut gut und entlastet oft in angespannten Situationen.
  • Sehr wertschätzend, humorvoll und ein gutes Gefühl für Zumutbarkeit.
  • Sie hat eine sehr angenehme ruhige Art ihr Wissen weiterzugeben. Sie verbindet Kompetenz mit Humor – eine tolle Mischung.
  • Kompetent, erfahren, flexibel.
  • Sehr klar strukturiert und dabei locker und zugewandt.
  • Sie übt ihren Beruf offensichtlich mit großer Freude aus.
  • Sie ist offen und freundlich, analytisch und hinterfragend und hat Spaß an ihrem Beruf.
  • Gut vorbereitet, sehr professionell, ruhig und sachlich.
  • „Direkt, aber nie verletzend; aufmerksam und neugierig.“
  • Vielen Dank für deine Geduld, Inspiration, Einfühlsamkeit und deine wundervolle Unterstützung.
  • Sie versteht es meisterhaft das Herz und den Verstand zu berühren.

Wer ist Heidrun Vössing?

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Formales

Sie coacht Top-Führungskräfte, sie ist Management-Trainerin und sie ist eine der ersten Coachingausbilderinnen in Deutschland. Seit 1994 inspiriert und bereichert sie den Coaching- und Trainingsmarkt.

Was charakterisiert ihren Arbeitsstil? Das ist die Essenz aus unzähligen Feedbacks:

Reflektiertes theoretisches Wissen, 25 jährige praktische Beratungs- und Trainingserfahrung, Humor, Leichtigkeit und Tiefgang in einer guten Balance, Empathie und Klarheit sowie Dankbarkeit und Begeisterung für ihren Beruf .

Sie ist Diplom Pädagogin, NLP-Trainerin, GANLP seit 1994; Lehrtrainerin, DVNLP seit 2001; Lehrcoach, DVNLP seit 2006 und seit 2018 Coach Master Trainer, ICI.

Ihre Systemisch integrative Coachingausbildung, die sie seit 2005 kontinuierlich durchführt, gehört zu einer der nachhaltigsten und intensivsten in Deutschland– sowohl in Bezug auf den Kompetenzerwerb als auch auf die persönliche Entwicklung der Teilnehmenden. Viele Absolventen sind heute erfolgreiche Coaches und profitieren auch noch nach Jahren von den Learnings in der Systemisch integrativen Coachingausbildung – so die Rückmeldung der Teilnehmenden.

Seit 2008 ist sie als Expertin für die Themen „Wie wirke ich andere? – Feedback intensiv“, „Sicheres Auftreten“ und „Persönlichkeit stärken“ eine der erfahrensten Trainerinnen in Deutschland. Über 1600 zufriedene Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus nahezu allen Dax- und vielen mittelständischen Unternehmen sprechen für sich.

Sie ist Autorin zahlreicher Fachartikel, Bücher und Blogeinträge zum Thema Coaching, Führung und persönliche Entwicklung. Mit ihren Veröffentlichungen inspiriert sie ihre Leserinnen und Leser und lässt sie an ihrer jahrelangen Expertise und an ihrem Wissen teilhaben.

Als Coaching-Expertin beschäftigt sie schon seit den 1990 er Jahren die Frage, wie individueller und organisationaler Wandel initiiert, gesteuert und begleitet werden kann, damit er zu nachhaltigen Ergebnissen für alle Beteiligten führt und Unternehmen zukunftsfähig werden. Antworten auf diese Frage zu finden ist heute wichtiger denn je. Dies führte sie zur Erweiterung ihres Portfolios um das Themen „Change Leadership 4.0“ und „Wandel als Chance: Veränderungskompetenz stärken.“

Sie ist Entwicklerin der Methode „Wavivid-Coaching“, ein Kurzeit Coachingkonzept zur raschen Stressreduktion und zur Steigerung der Kreativität und bildet Coaches in dieser Methode aus.

Ausgewählte Referenzen

Persönliches

Geboren und aufgewachsen bin ich im Ruhrgebiet der 60er und 70er, als der Pott noch kochte. Das war die Zeit, in der die Telefone noch Brokatüberzüge trugen und mit einem sehr kurzen Kabel angeschlossen waren. Amazon war damals analog und hieß Neckermann-Katalog. Statt Instagram hatten wir Pinwände aus Kork und da hingen unsere Lieblingsfotos dran. Es gab wegen der Ölkrise autofreie Sonntage, jede Menge Prilblumen, Schlaghosen, und tolle bunte Klamotten im Hippie-Style.

Das Gymnasium, das ich besuchte, war direkt bei mir zu Hause um die Ecke, so dass ich während meiner Zeit in der Oberstufe erst kurz vorm Klingeln losgehen musste. Das war sehr komfortabel, weil ich so länger schlafen konnte.

Zum Studium entschied ich mich, meiner Schulfreundin Heike nach Bielefeld zu folgen. An die Puddinguniversität, wie mein Vater meinte. Das spricht für die Stärke der Marke Oetker. Auch wenn ich mit Ostwestfalen zunächst etwas fremdelte – die Menschen im Ruhrgebiet sind einfach anders – war die Studienzeit großartig, weil es so viel Neues zu lernen und zu entdecken gab.

Nach dem Studium bekam ich das Angebot, ein Altenpflegeheim (so hieß das damals) zu leiten und ich entschied mich, diesem Ruf zu folgen. Ich hatte Respekt vor der Aufgabe und es gab einige Kritiker, die einer jungen Frau dies nicht zutrauten. Führungskräfte hatten per se männlich zu sein, das war die weit verbreitete Meinung. Gerade das spornte mich an. Durch meinen Chef erhielt ich die Unterstützung, die ich brauchte und so krempelte ich Ärmel hoch und war auch gleich für einen Change-Prozess (das hieß damals noch nicht so) verantwortlich. Heute bin ich stolz und froh, dass ich die Herausforderung angenommen habe, weil ich dort sehr viel über Leadership, die Essenz des Menschseins und das Leben gelernt habe.

1990 lernte ich das NLP durch einen Tipp meines damaligen Professors kennen und war begeistert. Schnell hatte ich den Wunsch, NLP zu lernen und an andere Menschen weiterzugeben. Ich wollte NLP da lernen, wo es entwickelt worden war, sozusagen an der Quelle. Also entschloss ich mich, meine Ausbildung an der NLP-University in Santa Cruz bei Robert Dilts zu machen. Diese kleine beschauliche Unistadt mit Blick auf den Pazifik liegt in der Nähe von Palo Alto in Kalifornien, quasi in der Nachbarschaft von Steve Jobs Garage. Das schien mir sehr verheißungsvoll zu sein.

4 Jahre später entschied ich mich für eine freiberufliche Tätigkeit als Trainerin, Coach und Beraterin. Natürlich gab es auch Zweifel, Rückschläge und Schwierigkeiten auf diesem Weg, aber rückblickend bin ich dankbar und glücklich, meiner Vision gefolgt zu sein.

Meine Arbeitsweise

Zu welcher Welt möchte ich einen Beitrag leisten?

Mit meiner Arbeit möchte ich einen Beitrag dazu leisten, dass Menschen, Teams und Organisationen einen Zugang zu ihren Kompetenzen und Ressourcen bekommen. Dabei unterstütze ich sie auf dem Weg zu einem ziel- und sinnerfüllten Erleben, dass es ermöglicht, die eigenen Potenziale und Stärken zu entfalten.

Welche Haltung und theoretischen Grundannahmen prägen mich?

  • Menschen treffen im Rahmen ihrer selbst wahrgenommenen Möglichkeiten immer die beste Wahl. Ziel meiner Arbeit ist es, die Wahlmöglichkeiten zu erhöhen; denn Wahlmöglichkeiten sind besser als keine.
  • Jedes „Problem“ verstehe ich als wichtige Rückmeldung oder auch als Lösungsversuch mit unerwünschten Nebeneffekten.
  • Veränderung ist jederzeit möglich.
  • Erleben setzt sich aus bewussten, unbewussten und unwillkürlichen Prozessen zusammen.
  • Veränderung gelingt nicht über Einsicht oder den Verstand, sondern über eine emotionale Beteiligung. Deshalb beteilige ich das Unbewusste an der Veränderungsarbeit.
  • Es nutzt nichts Einwände wegzudiskutieren, sondern es geht darum, das dahinterliegende Bedürfnis oder die Befürchtungen zu verstehen.
  • Wenn man ein „Problem“ lösen möchte, nutzt es nichts nach den Ursachen zu forschen, sondern man muss verstehen, wie man es erzeugt. Dazu braucht es die richtigen Fragestellungen, um zum Kern des Problems vorzudringen.
  • Menschen haben bereits alle individuellen Ressourcen, um ihre Ziele zu erreichen. Gleichwohl kann der Zugang zu diesen Kraftquellen und Kompetenzen derzeit versperrt sein. Ebenso ist jedes erlebte Leiden individuell; es hängt mit den Einstellungen, der Biografie und den erlernten Verhaltensmustern eines Menschen zusammen.
  • Meine Aufgabe sehe ich darin, den Zugang zu diesen individuellen Kraftquellen wieder zu ermöglichen. Deshalb verzichte ich auf „Standard- und 08/15 Lösungen“.

Wie begegne ich Klientinnen und Klienten?

Respektvoll, wertschätzend, empathisch und auf Augenhöhe. Für mich sind Sie die Expertin oder der Experte für Ihr Thema und Ihr Anliegen und Sie haben gute Gründe für Ihr Erleben und für Ihr (unbewusst) gewähltes Verhalten. Ich verstehe mich als Expertin für den Prozess und für die Unterstützung beim Erreichen Ihrer Ziele. Ich habe keine „Wahrheiten“ im Angebot, sondern ich biete Ihnen andere Perspektiven oder ein anderes Erleben an, welche Sie bei Ihrer Lösungsfindung unterstützen. Dabei ist mir eine offene Kommunikation über Rahmenbedingungen, meinen Auftrag, Hypothesen und die gewählten Interventionen wichtig.

Mit welchen Methoden arbeite ich?

Paul Watzlawik hat einmal gesagt: „Wer nur einen Hammer besitzt, für den ist jedes Problem ein Nagel.“ In diesem Sinne ist es mir wichtig über ein breites Schulen übergreifendes methodisches Repertoire zu verfügen. Nicht im Sinne von Beliebigkeit oder was ich gut finde, sondern immer mit der Frage im Hinterkopf. „Was ist jetzt für Sie und Anliegen möglichst hilfreich und nützlich?“ Die besten Erfahrungen habe ich mit systemischen Konzepten, wie beispielsweise dem NLP, Trance-Arbeit oder Wavivid-Coaching gemacht.

Was verstehe ich unter Qualität?

Ich unterscheide zwischen Struktur-, Prozess- und Ergebnisqualität. Bezogen auf die Strukturqualität schaffe ich kontinuierlich die Rahmenbedingungen, die die Erfolgswahrscheinlichkeit des Coachings erhöhen. Was Erfolg ist, definiere nicht ich, sondern Sie als Klientin oder Klient mit Hilfe Ihrer angestrebten Ziele. Ebenso gestalte ich mit Ihnen gemeinsam den Prozess. Gute Veränderungsarbeit braucht eine tragfähige, vertrauensvolle Arbeitsbeziehung und auf Seiten des Coaches theoretisches Hintergrundwissen, Erfahrung, eine gute Intuition und methodische sowie geistige Flexibilität. Die Ergebnisqualität bemisst sich an Ihrer Zufriedenheit. Diese wiederum hängt mit dem Grad der Zielerreichung zusammen, mit Entlastung oder der Zunahme an Perspektiven und Wahlmöglichkeiten im Denken und Handeln. Darüber hinaus sind Ihr Feedback und die gemeinsame Reflexion des Coaching-Prozesses für mich wichtige Instrumente des Qualitätsmanagements.

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Heidrun Vössing, ART of NLP
Jöllenbecker Heide 43
33739 Bielefeld
Tel.: +49 (0) 5206 – 92 04 00
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